Ich lese privat: Die ReNos vom Kiehl-Verlag, Das JurBüro vom Luchterhandverlag und Forderungsmanagement professionell (FMP) vom IWW-Verlag.
Als ich mein Fernstudium zur Vorbereitung auf die Rechtsfachwirteprüfung begann, hat mein damalige Kanzlei leider derartiges nicht bezogen und sah auch keinen Bedarf, so dass ich diese Zeitschriften allein finanzieren muss.
Als Rechtspfleger empfehle ich natürlich die Zeitschrift "Der Deutsche Rechtspfleger" aus dem Gieseking Verlag Bielefeld, der auch für Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und Rechtsfachwirte pp von Interesse sien könnte. Ich zitiere mal die Internetseite des Gieseking Verlages zum Rpfleger:
Der Rpfleger berichtet aktuell und zuverlässig über die Rechtsentwicklung sowie bedeutende Rechtsfragen der täglichen Praxis in den von ihm betreuten Gebieten (Sachen- und Grundbuchrecht, Familien- und Erbrecht, Handels- und Registerrecht, Zivilprozess, Zwangsvollstreckung, Zwangsversteigerung, Insolvenzrecht, Strafprozess und Strafvollstreckung, Kosten und Kostenfestsetzung).
Den Rpfleger können Sie im Abonnement beziehen. Einmal jährlich (ca. März/April) erscheint eine aktuelle Version der Rpfleger-Datenbank."
Die Aufsätz im Rpfleger sind mir manchmal ein bißchen zu "aufgeblasen" aber die dort entwickelten Rechtsgedanken waren mir schon öfter hilfreich. Sehr gut und gut aufbereitet ist die Rechtssprechungsübersicht, die auch kurz kommentiert wird. Die Zeitschrift ist nicht ganz billig, aber über den Bund Deutscher Rechtspfleger im Sammelbezug ist er für Mitglieder deutlich billiger.